BDPM e. V.
Ansbacher Str. 13
10787 Berlin

Tel:  030/61288300
Fax: 030/61288301

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Impressum

Datenschutzerklärung

   

WB-Stelle in Berlin  

Das MVZ Psychische Gesundheit Dr. Panitz in Wilmersdorf/ Bundesplatz bietet in seinem

freundlichen Kollegium ab März/April 2019 eine Halbtagsanstellung für WB Assistenten/in

bei WB-Befugnissen für Psychosomatische Medizin/Psychoanalyse/
Psychotherapie

Bewerbungen an E-Mail:  This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.

oder Telefon 030/ 85401481


   

Anmeldung für Mitglieder des BDPM

   

Satzung

Satzung des Berufsverbands Deutschland für Psychosomatische Medizin und Ärztliche Psychotherapie (BDPM)

Präambel

Der BDPM ist ein Deutschland weit tätiger Berufsverband der Fachärzte für
Psychosomatische Medizin und Psychotherapie sowie der Ärzte mit dem Zusatztitel
Psychotherapie und/oder Psychoanalyse. Der Berufsverband ist hervorgegangen aus der
Deutschen Gesellschaft für Psychosomatische Medizin und Ärztliche Psychotherapie
(DGPM) e.V. Beide Vereine arbeiten eng zusammen.

 

§1 - Name, Sitz und Geschäftsjahr

  1. Der Berufsverband führt den Namen Berufsverband Deutschland für Psychosomatische Medizin und ärztliche Psychotherapie (BDPM) mit dem Zusatz e.V. nach Eintragung in das Vereinsregister.

  2. Sitz des Berufsverbandes ist Berlin.

  3. Das Geschäftsjahr des Berufsverbandes ist das Kalenderjahr.


§2 - Zweck des Berufsverbandes

  1. Der Berufsverband und seine Landesverbände vertreten die berufspolitischen
    Interessen der Fachärzte für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie sowie
    der Ärzte mit Zusatztitel Psychotherapie und/oder Psychoanalyse unter besonderer
    Berücksichtigung der Belange der niedergelassenen Ärzte.

  2. Hierzu gehört auch die Förderung, Vorbereitung und Durchführung von Fortbildungsund
    Weiterbildungsveranstaltungen sowie die Vertretung der Belange dieser Ärzte
    bei den Ärztekammern, den kassenärztlichen Vereinigungen, sonstigen ärztlichen
    und nichtärztlichen Organisationen und Institutionen im In- und Ausland, der
    Öffentlichkeit, den Behörden, der Presse, dem Rundfunk und Fernsehen.

  3. Der Berufsverband und seine Landesverbände arbeiten eng mit der Deutschen
    Gesellschaft für Psychosomatische Medizin und Ärztliche Psychotherapie e.V.
    (DGPM) zusammen.


§3 – Gründung von Landesverbänden

  1. Die Verbandsmitglieder eines Bundeslandes oder mehrerer Bundesländer können
    sich in Form rechtsfähiger Vereine zu Landesverbänden zusammenschließen.

  2. Die Satzungen der Landesverbände müssen im Einklang mit der Satzung des
    Berufsverbandes stehen. Im Vereinsnamen muss deutlich werden, dass es sich um
    einen Landesverband des BDPM handelt. Die Satzungen der Landesverbände haben
    vorzusehen, dass der Vorsitzende des BDPM berechtigt ist, den Vorstand des
    Landesverbandes an dessen Sitz unter Festsetzung einer Tagesordnung
    einzuberufen.

  3. Im Übrigen beschließen die Landesverbände in ihren eigenen Angelegenheiten,
    insbesondere auch über die personelle Besetzung ihrer Organe, selbstständig.
    Soweit überregionale Interessen berührt sind, werden diese in Abstimmung und im
    Benehmen mit dem Vorstand des Vereins und unter Beachtung der Beschlüsse
    seiner Organe verfolgt ("Verbandstreue").

  4. Die Landesverbände pflegen den kollegialen Zusammenhalt ihrer Mitglieder und
    verfolgen deren Interessen sowie die Interessen des Verbandes auf regionaler
    Ebene. Sie unterstützen den Vorstand des Berufsverbandes, der die Durchführung
    bestimmter Aufgaben an sie delegieren kann, bei Erfüllung seiner Aufgaben und
    unterrichten ihn über die wesentlichen Entwicklungen in den Regionen.

  5. Die Gründung oder Auflösung eines Landesverbandes wird nur mit Zustimmung der
    Mitgliederversammlung des Bundesverbandes rechtswirksam

 

§4 - Mitgliedschaft

  1. Ordentliches Mitglied im Berufsverband auf Bundes- und Landesebene können nur
    werden

    a)Ärzte und Ärztinnen mit der Gebietsbezeichnung "Facharzt/ Fachärztin für
    Psychosomatische Medizin und Psychotherapie“ (alt: „Psychotherapeutische
    Medizin“)

    b) Ärzte und Ärztinnen mit den Zusatzbezeichnungen „Psychotherapie“,
    „Psychotherapie – fachgebunden“,

    c) Ärzte und Ärztinnen mit der Zusatzbezeichnung „Psychoanalyse“

  2. Außerordentliches Mitglied können werden Ärzte und Ärztinnen für die Dauer ihrer
    Weiterbildung zum Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie.

  3. Voraussetzung für den Erwerb der ordentlichen oder außerordentlichen Mitgliedschaft
    im Berufsverband auf Bundes- und Landesebene ist ein schriftlicher
    Aufnahmeantrag, der an den zuständigen Landesverbands des Vereins (§3) zu
    richten ist. Über Aufnahmeanträge aus regionalen Bereichen, in denen noch kein
    Landesverband besteht, entscheidet der Vorstand des Bundesverbandes.

  4. Ein Anspruch auf Aufnahme in den Berufsverband auf Bundes- oder Landesebene
    besteht nicht.


§5- Erlöschen der Mitgliedschaft

  1. Die Mitgliedschaft endet

    (a) bei Beendigung der Mitgliedschaft im Landesverband

    (b) durch Tod des Mitglieds

    (c) durch eine an den Bundesvorstand gerichtete Austrittserklärung des Mitglieds (diese
    ist nur zum Schluss eines Kalenderjahres unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von
    drei Monaten zulässig)

    (d) bei Nichtzahlung des Mitgliedsbeitrages, sofern dieser trotz zweimaliger schriftlicher
    Mahnung mit Ausschlussandrohung nicht bis zum Ende des Geschäftsjahres
    geleistet worden ist oder

    (e) durch Ausschluss

  2. Der Ausschluss nach der vorstehenden Ziffer 1 e) kann erfolgen, wenn ein Mitglied
    gröblich gegen die Vereinsinteressen verstoßen hat; über den Ausschluss
    entscheidet die Mitgliederversammlung. Die Einleitung eines Ausschlussverfahrens
    ist dem Mitglied unter Angabe der Gründe schriftlich mitzuteilen. Das Mitglied hat die
    Gelegenheit zum rechtlichen Gehör durch Abgabe einer schriftlichen Stellungnahme
    innerhalb einer vom Bundesverband gesetzten Frist.

  3. Die Aufnahme und der Ausschluss in und aus dem Verein bewirkt zugleich den
    Beginn und das Ende einer Mitgliedschaft in einem für die betreffende Region
    bestehenden Landesverband.


§6 - Mitgliedsbeiträge

  1. Von den Mitgliedern werden Beiträge erhoben. Die Höhe des Jahresbeitrags und
    dessen Fälligkeit ist der von der Mitgliederversammlung zu beschließen und in einer
    Beitragsordnung festgelegt.

  2. Der Einzug der Mitgliedsbeiträge erfolgt über den Bundesverband. 

 

§7 - Arbeitsgruppen

Der Vorstand des Berufsverbandes kann zur Verfolgung spezifischer Aufgabenstellungen
Arbeitsgruppen einrichten.


§8- Organe des Berufsverbandes

Organe des Berufsverbandes sind:

  1. der Vorstand (§ 9)

  2. der Beirat (§ 10)

  3. die Mitgliederversammlung (§ 11)


§9 - Der Vorstand

  1. Der Vorstand des Berufsverbandes besteht aus dem Vorsitzenden, zwei stellvertretenden Vorsitzenden, zwei Beisitzern sowie ggf. einem Vertreter der außerordentlichen Mitglieder.
  2. Vertretungsvorstand im Sinne des § 26 BGB sind der Vorsitzende und seine
    Stellvertreter. Jeder ist allein vertretungsberechtigt.

  3. Der Vorstand kann einen Geschäftsführer oder eine Geschäftsführerin bestellen.

  4. Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung für die Dauer von drei Jahren
    gewählt - er bleibt bis zur Neuwahl im Amt. Eine Wiederwahl ist zulässig.

  5. Die Vorstandsmitglieder haben Anspruch auf Ersatz ihrer baren Auslagen. Sie
    können eine angemessene Aufwandsentschädigung erhalten, deren Höhe von der
    Mitgliederversammlung festgelegt wird.

 

§10- Beirat

  1. Der Beirat des Berufsverbandes besteht aus den Vorsitzenden der Landesverbände
    bzw. deren Stellvertretern. Der Beirat berät den Vorstand bei der Erfüllung seiner
    satzungsgemäßen Aufgaben.

  2. Beirat und Vorstand tagen in der Regel einmal jährlich und werden vom Vorsitzenden
    eingeladen. Weitere Sitzungen können von den Mitgliedern des Beirates mit einer
    Mehrheit von zwei Dritteln beantragt werden.


§11 - Mitgliederversammlung

  1. Die ordentliche Mitgliederversammlung ist mindestens einmal jährlich mit einer Frist
    von 21 Tagen durch den Vorsitzenden des Bundesverbandes unter Angabe einer
    Tagesordnung einzuberufen.

  2. Eine außerordentliche Mitgliederversammlung muss einberufen werden, wenn
    mindestens ein Viertel der Mitglieder dieses unter Angabe eins Grundes verlangen.
    Sie ist innerhalb von 2 Monaten nach einem solchen Verlangen einzuberufen. Der
    Vorstand kann unter Angabe einer Tagesordnung eine außerordentliche Mitgliederversammlung
    einberufen.

  3. Die Mitgliederversammlung

    a) wählt den Bundesvorstand,
    b) wählt den Vorsitzenden, seinen Stellvertreter und den Schatzmeister
    c) genehmigt den Geschäftsbericht und den Kassenbericht des Bundesvorstandes
    und erteilt diesem Entlastung
    d) genehmigt den Haushaltsplan für das neue Geschäftsjahr
    e) beschließt zusätzliche Punkte zu Tagesordnung
    f) stimmt der Gründung oder der Auflösung eines Landesverbandes zu (§ 3)
    g) beschließt den Ausschluss von Mitgliedern (§ 5)
    h) beschließt eine Beitragsordnung und legt die Höhe und die Fälligkeit der
    Mitgliederbeiträge für das jeweils nächste Geschäftsjahr fest (§ 6)
    i) beschließt die Höhe der angemessenen Aufwandsentschädigung der
    Vorstandsmitglieder
    j) beschließt Satzungsänderungen, Änderungen des Vereinszweckes und die
    Auflösung des Bundesverbandes (§ 13)

  4. Jede ordnungsgemäß einberufene Mitgliederversammlung ist beschlussfähig. Jedes
    Mitglied hat eine Stimme.

  5. Die Mitgliederversammlung fasst ihre Beschlüsse mit einfacher Mehrheit. Beschlüsse,
    für die nur eine einfache Mehrheit erforderlich ist, können auf schriftlichem Wege
    herbeigeführt werden, wenn der Vorstand dies für notwendig hält und die Mehrheit
    der Mitglieder dem schriftlich zustimmt.

  6. Zur Änderung der Satzung ist eine Mehrheit von zwei Dritteln der anwesenden
    stimmberechtigten Mitglieder erforderlich. Zur Änderung des Vereinszwecks und zur
    Auflösung des Vereins ist eine Mehrheit von drei Vierteln der anwesenden stimmberechtigten
    Mitglieder erforderlich.

  7. Der Vorsitzende, seine Stellvertreter und der Schatzmeister werden in gesonderten
    Wahlgängen mit absoluter Stimmenmehrheit gewählt. Falls erforderlich, findet eine
    Stichwahl zwischen den beiden Kandidaten mit der jeweils höchsten Stimmenzahl
    statt. Soweit für diese Ämter nur jeweils ein Kandidat aufgestellt wird, kann in einem
    gemeinsamen Wahlgang gewählt werden.

  8. Stimmenthaltungen und ungültige Stimmen werden nicht mitgezählt.

  9. Auf Antrag können an den Mitgliederversammlungen Gäste teilnehmen.

  10. Scheidet ein Mitglied des Vorstandes vorzeitig aus, so muss spätestens auf der
    nächsten Mitgliederversammlung eine Nachwahl durchgeführt werden.

  11. Über die Mitgliederversammlung ist ein Protokoll anzufertigen, das Angaben über den
    Sitzungsverlauf und die gefassten Beschlüsse enthält. Es ist vom Versammlungsleiter
    und vom Protokollführer zu unterzeichnen.


§12 - Zweckbindung von Mitteln - Gemeinnützigkeit

Der Berufsverband verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne
der Abgabenordnung. Der Verband ist selbstlos tätig und verfolgt nicht in erster Linie
eigenwirtschaftliche Zwecke. Mittel des Verbandes dürfen nur für die satzungsmäßigen
Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des
Berufsverbandes. Sie erhalten bei ihrem Ausscheiden oder bei Auflösung keine Anteile des
Verbandsvermögens. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der
Körperschaft fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt
werden.


§13 - Auflösung

  1. Die Auflösung des Berufsverbandes kann nur in einer besonderen, zu diesem Zweck
    mit einer Frist von einem Monat einzuberufenden außerordentlichen Mitgliederversammlung mit einer Mehrheit von drei Vierteln der anwesenden
    stimmberechtigten Mitglieder beschlossen werden (§ 11 Ziff. 6).

  2. Bei Auflösung oder Aufhebung des Berufsverbandes fällt das Vermögen an eine
    gemeinnützige Organisation, die von der letzten Mitgliederversammlung bestimmt
    wird. Diese hat es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke zu
    verwenden. Das Einverständnis des Finanzamtes für Körperschaften ist vor diesem
    Beschluss einzuholen.

  3. Bei Auflösung eines Landesverbandes fällt das Vermögen dem Bundesverband zu.


§14 - Übergangsbestimmungen

Für den Fall einer Beanstandung dieser Satzung durch das Registergericht oder das
Finanzamt für Körperschaften wird der Vertretungsvorstand ermächtigt, verlangte
redaktionelle Satzungsänderungen vorzunehmen.

   

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